Aktuelle Informationen

Hier finden Sie Informationen zum neuesten Stand der Anforderungen der verschiedenen Verordnungen, Richtlinien und Standards sowie den damit verbundenen Anforderungen an die Kontrolle und Zertifizierung. Zugleich berichten wir über Neuigkeiten in eigener Sache.

Einführung von TRACES zum 19.10.2017

Zum 19. Oktober 2017 wird das System TRACES für alle Bio-Importe in die EU verpflichtend. Das System TRACES richtet eine einheitliche zentrale Datenbank ein, mit der die Transporte von Tieren und bestimmten Erzeugnissen tierischen Ursprungs innerhalb der Europäischen Union (EU), sowie von Tieren und Erzeugnissen aus Ländern außerhalb der EU verfolgt werden können. Betroffen sind alle importierten Güter, sowohl pflanzlichen als auch tierischen Ursprungs. Im System wird zudem der physische Warenweg abgebildet.

Laden sie eine Zusammenfassung mit häufig gestellten Fragen zu den zentralen Änderungen im Bereich Import gemäß der EG-Öko-Verordnung, sowie die konsolidierte Fassung der EG-Verordnung Nr. 1235/2008 herunter.

Detalliere Information der zuständigen Behörden der Bundesländer stehen Ihnen hier zur Verfügung:
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
(09.10.2017/ih)

Neue EU-Leitlinien für zusätzliche offizielle Kontrollen von eingeführten Bioprodukten aus der Ukraine, Kasachstan und der Russischen Föderation

Die EU hat nach einer Evaluation der Zertifizierungssituation im Jahr 2016 auf europäischer Ebene den Anwendungsbereich der EU-Leitlinien für offizielle Kontrollen von eingeführen Bioprodukten nun auf die drei Länder Ukraine, Kasachstan und die Russischen Föderation reduziert. Hier finden Sie die überarbeitete Fassung der Leitlinien vom 29. November 2016. Beachten Sie bitte die dort aufgeführten Festlegungen. Bei Fragen steht unser Team gerne zur Verfügung.
(13.02.2017/loh)

Aquakultur: Bio-Lachs aus Norwegen kann nicht nach EU-Bio-Verordnung zertifiziert werden

Gemäß dem Bericht der Europäischen Kommission vom 28.07.2016 zur Sitzung des Ausschusses zur ökologischen Produktion vom 12.-13.07.2016 hat die Kommission die Mitgliedstaaten aufgrund von „concerns about the import of organic salmon labelled with the EU organic logo from Norway“, die von einigen Mitgliedstaaten und Erzeugerorganisationen erhoben wurden, hierzu insbesondere auf Folgendes hingewiesen: Da nationale norwegische Regelungen nicht mehr gültig sind und da EU-Regelungen über ökologische Aquakultur nicht in die norwegische Gesetzgebung aufgenommen worden sind, kann Bio-Lachs aus Norwegen nicht nach EU-Verordnungen zertifiziert werden und kann nicht mit dem EU-Bio-Logo gekennzeichnet werden. Die neuen Bescheinigungen, die von DEBIO [einer Kontrollstelle in Norwegen] ausgestellt werden, können nicht akzeptiert werden. Solche neuen Bescheinigungen, deren Muster von der zuständigen Behörde in Norwegen erstellt worden ist, bestätigen nur die Zertifizierung nach einer neuen nationalen Regelung. Nationale Regelungen zur ökologischen Aquakultur sind jedoch nach EU-Öko-Recht nicht mehr zulässig. Sofern ab dem 28.07.2016 getätigten Importen aus Norwegen noch Bestände auf Lager haben, bitten wir um Mitteilung. Für den Fall von Rückfragen zum Stand der Aufnahme der EU-Regelungen über ökologische Aquakultur in die norwegische Gesetzgebung sollten diese zunächst an entsprechende norwegische Stellen gerichtet werden
(17.08.2016/hnr, ih)

Hinweis Anforderungen zum Einsatz von Bio-Küken und zur maximalen Besatzdichte in der ökologischen Legehennenhaltung in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) informiert über den Erlass der VO (EG) Nr. 834/2007 und die dazugehörige Durchführungsbestimmungen bezüglich der Anforderungen zum Einsatz von Bio-Küken und zur maximalen Besatzdichte in der ökologischen Legehennenhaltung in NRW, welcher ab dem 01.10.2016 umzusetzen ist. Bei Fragen stehen wir unseren Kunden gerne zur Verfügung. Hier finden Sie den Erlass.
(01.08.2016/loh)

Information für Pensionstierhalter in Hessen

Das Regierungspräsidium Gießen informierte uns darüber, dass die bisher auch in Hessen geltende Auslegung zur Pensionstierhaltung (LÖK-Ergebnis TOP 8 der Sitzung vom 18./19.10.2011) in Hessen nicht mehr anzuwenden ist.
Die gleichzeitige Haltung ökologischer und nicht-ökologischer Tiere der gleichen Tierart in nicht deutlich getrennten Einheiten ist damit auch bei ökologischer Haltung und Fütterung der konventionellen Pensionstiere ausgeschlossen.
Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit dürfen wir die in Ihrem Betrieb praktizierte Haltung ökologischer und konventioneller Tiere der gleichen Tierart noch bis zur Jahreskontrolle 2017 tolerieren. Spätestens ab dem Zeitpunkt der Jahreskontrolle 2017, sind wir angewiesen bei Feststellung eines Verstoßes Maßnahmen nach Art. 30 VO (EG) Nr. 834/2007 zu ergreifen.
Bitte passen Sie die Tierhaltung in Ihrem Betrieb daher entsprechend an und informieren Sie uns bis spätestens 31.12.16, mit welchen Maßnahmen Sie die fristgerechte Umsetzung sicherstellen.
(07.07.2016/ih)

Hinweis Verordnung Importe aus der Ukraine und anderen Ländern

Anlässlich der neuen Leitlinien für aus der Ukraine, Azerbaidschan, Weißrussland, Georgien, Kasakhstan, Kirgistan, Moldawien, Tadschikistan, Usbekistan und der Russischen Föderation eingeführten Bioprodukten, stellen wir für unsere Kunden und Partner Hinweise für die Umsetzung zur Verfügung, um eine möglichst reibungsloße Abwicklung der zusätzlichen Kontrollmaßnahmen zu ermöglichen. Für weitere Informationen finden Sie hier die Hinweise für Importeure. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
(18.02.2016/loh)

Fair for Life absolviert erfolgreich Benchmarking nach GSCP Äquivalenzverfahren

Das Fair for Life Social & Fair Trade Programm von IMO hat heute den Equivalence Process des Global Social Compliance Programms (GSCP) erfolgreich abgeschlossen und nimmt damit eine Pionierrolle ein: Es ist das erste von GSCP gebenchmarkte Produktzertifizierungssystem, das auf eine große Bandbreite von Produkten anwendbar ist, faire Produktionsbedingungen entlang der gesamten Handelskette sicherstellt und von einer unabhängigen ISO 17065 akkreditierten Zertifizierungsstelle garantiert wird.

Im GSCP Equivalence Process wurde Fair for Life mit internationalen Best Practices bestehender Nachhaltigkeitssysteme und Standards verglichen, gemäß den GSCP Reference Tools. Die Ergebnisse des Benchmarkings können ab sofort auf der Online-Plattform des GSCP Equivalence Process eingesehen und verglichen werden (nur für angemeldete Plattform-Nutzer).

"Wir teilen die GSCP Vision von mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Vertrauen in der nachhaltigen globalen Beschaffung. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser gut etabliertes, unabhängiges Fair for Life Social & Fair Trade Programm das Assessment abgeschlossen hat. Der umfassende Benchmarking-Prozess gegen den GSCP ‚Reference Code‘ für soziale Anforderungen in der Lieferkette und das zugehörige ‚Audit Process and Methodology Tool‘ war sehr nützlich für unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Stärkung und weiteren Verbesserung des Fair for Life Programms. Im Gegenzug wird dies die Anerkennung des Fair for Life Programms durch verschiedene Marktakteure mit ihren unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen zu Sozial- und Arbeitsbedingungen in der Lieferkette weiter erleichtern." - Florentine Meinshausen, Autorin des Fair for Life-Programms.

>> Weitere Information in der Pressemitteiung auf Deutsch oder Englisch.
(04.02.2016/ih)

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